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Das Beste - rund um den Hund

Wissenswertes zum Thema starkes Immunsystem

Infektanfälligkeit, Allergien aber auch Durchfälle können Anzeichen eines geschwächten Immunsystems sein.

7 Punkte, wie ich das Immunsystem meines Hundes stärken kann?

  1. Auf gutes Futter achten. Die Devise lautet: So natürlich wie möglich, hochwertiges Protein, keine minderwertigen Schlachtabfälle, geringer Getreideanteil, wenig Kohlenhydrate, keine chemischen Zusätze, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker etc. Wir empfehlen z.B. das Hochwertige Futter von Pauls Beute
  2. Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung (Stressreduktion). Ein sicherer Schlaf- und Ruheplatz kann die Entspannung, die der Hund zum Verdauen und Regenerieren braucht, fördern. Das hochwertige Hundebett von Swaggin Tails mit Memory-Schaum ist bestens dafür geeignet. 
  3. Darmaufbau: Unser DarmAktivPlus von cdVet eignet sich hervorragend zur Darmpflege, besonders auch nach Antbiotika-Gabe.
  4. Vitalstoffgabe: Die Bio-Wiese von cdVet liefert viele wichtigen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente für ein starkes Immunsystem und alle Stoffwechselvorgänge. 
  5. Verzicht auf Chemikalien: Auch beim Spielzeug sollte der Hundebesitzer auf Qualität achten. Unsere Produkte von Swaggin Tails sind aus Naturmaterialien hergestellt und mit Naturfarben eingefärbt. Das ist echter Spielspass. 
  6. Ausreichend und regelmässige Bewegung an der frischen Luft: Bewegung regt den Stoffwechsel des Hundes an, was sich positiv auf Entgiftung und Versorgung des Körpers auswirkt. Ausserdem kann der Vierbeiner so Stress abbauen. 
  7. Freude: Positive Ereignisse, Leichtigkeit und Spass stärken nicht nur beim Menschen das Immunsystem. Auch Ihr Vierbeiner kann von unbeschwerten, spannenden und freudigen Erlebnissen profitieren.  

Und wenn notwendig:

  • Ausschluss-Diät: Dafür eignen sich Futter, die nur ein Protein beinhalten. Auch die Leckerlis von Pauls Beute, Ofrieda oder Swaggin Tails bestehen aus einem Monoprotein. 
  • Futterwechsel auf ein seltenes Protein: Ofrieda setzt auf Insektenprotein, was besonders Allergiker-Hunde sehr gut vertragen. 

Ursachen:

  1. Genetik: Manche Rassen neigen zu Allergien u.ä.
  2. Umwelt: Belastungen durch Pestizide, Konservierungsstoffe, Futterzusätze
  3. Stress/Psyche: Es besteht eine wechselseitige Verbindung zwischen Darm-Mikrobiom und Psyche
  4. Parasiten: Darmschädigung durch z.B. Würmer oder Giardien etc.
  5. Infektionen: Infektionen können das Immunsystem nachhaltig belasten
  6. Fütterung: Zusätze im Futter, wie z.B. zu viele Kohlenhydrate aber auch künstliche Zusatzstoffe schädigen langfristig den Darm und schwächen damit das Immunsystem 
  7. Ein Mangel an Vitalstoffen: Einseitige Ernährung oder minderwertiges Futter schwächen den Organismus
  8. Impfungen: Impfungen können das Immunsystem nachhaltig belasten

Zusammenhang Darm - Immunsystem

Die Darmschleimhaut bildet im Gegensatz zur Haut eine geringere Schutzbarriere. Durch das Zonulin wird die Abdichtung der Zellen geregelt. Bei chronischen Durchfällen, ausgelöst durch z.B. Parasiten oder künstliche Zusatzstoffe im Futter, können diese Verbindungen gelöst werden, die Spalten zwischen den Zellen werden grösser, und Giftstoffe und grössere Futterbestandteile können so ins Blut gelangen. Dann spricht man von einem durchlässigen Darm oder auch Leaky-Gut-Syndrom. Es entstehen Immunreaktionen mit den fremden Futterpartikeln, was zu Allergien und Entzündungen im Körper führt. Durch falsche Fütterung verändert sich zusätzlich die Darmflora, was krankmachende Keime begünstigt und die Nährstoffaufnahme im Darm stört. Durch die verminderte Nährstoffaufnahme fehlen dem Körper nun wichtige Bausteine für den Aufbau einer gesunden Abwehr. Auch ein minderwertiges Futter liefert die wichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente nicht in ausreichender Menge. 

Diagnose

  1. Blutuntersuchung, um zu schauen, ob es schon zu Mangelerscheinungen gekommen ist
  2. Stuhl-Untersuchung auf Bakterien, Einzeller und Parasiten
  3. Keimanalyse des Stuhls zur Feststellung einer Dysbiose
  4. Weitere aufschlussreiche Stuhlparameter: PH-Wert, Zonulin, Fettsäuren etc. 

Die Symptome sollten sich nach den eingeleiteten Massnahmen (Futterumstellung, Darmpflege etc.) schnell bessern, ansonsten suchen Sie unbedingt Rat bei einem erfahrenen Therapeuten. 

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